Autorin Judith W. Taschler

Judith W. Taschler - Autorin

Man kann süchtig werden nach dem intelligenten Fabuliertalent und dem Erzählton dieser Schriftstellerin.
Bettina Ruczynski, Sächsische Zeitung

WDR-bleiben

Lebhaft und auf eine sehr behutsame Art spannend

Christine Westermann, Deutschlands wichtigste Bücherfrau, hat in Ihrer Büchersendung "frauTV" BLEIBEN besprochen. DANKE!

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Judith W. Taschler stellt den neuen Roman "bleiben" im ORF vor.

BLEIBEN - Vorstellung des neuen Romans im ORF

Vielen Dank für die Einladung!

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bleiben - Judith Taschler

Buchtrailer zum neuen Roman BLEIBEN

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Judith Taschler - Autorin - bleiben - DROEMER Verlag

Was bleibt am Ende?

Fragen und Antworten zum neuen Roman "bleiben".

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bleiben

Der Roman BLEIBEN erschien am 1. September.

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Radiointerview

Die Autorin plaudert über den neuen Roman "bleiben" und andere Dinge.

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Neue Termine

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Roman ohne U - Judith W. Taschler - Cover Taschenbuch

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Jetzt auch als Taschenbuch erhältlich.

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DIE DEUTSCHLEHRERIN

Das ist wirklich ganz großes Kino, was Judith Taschler sich da ausgedacht hat. Ein Mann und eine Frau. Und alles, was es zu einem Drama braucht: Liebe, Enttäuschung, Rache, Schuld, Verrat, ein Kind, eine überstürzte Heirat und ein Beinahe-Mord. Die Geschichte kommt gänzlich anders daher als ein herkömmlicher Krimi oder ein Thriller.

Denn eigentlich ist es die Geschichte einer großen Liebe. Was immer an Ungeheurem, an Unerwartetem passiert, geschieht leise, wie beiläufig. Matilda und Xaver erzählen, was in den letzten 16 Jahren, in denen sie sich nicht gesehen haben, passiert ist. Es ist eine raffinierte Lebensbeichte voller Ängste und Abgründe. Die Frau erzählt aus ihrer, der Mann aus seiner Sicht. Nie kann man sicher sein, wer lügt und wann er oder sie die Wahrheit sagt. Man weiß nicht, was sich vielleicht Matilda nur ausgedacht und Xaver vielleicht wirklich getan hat. Am Ende ist alles klar, aber selbst auf der letzten Seite gelingt der Autorin noch ein fabelhafter Überraschungsmoment. Dieser Roman hat knapp zweihundert Seiten, ich habe das Buch gelesen wie in einem Rausch. Zweimal innerhalb weniger Wochen, weil es nach dem ersten Lesen noch auf meinem Nachttisch lag. Und obwohl ich ja jetzt wusste, was passiert, hat es mich noch einmal gefesselt und gepackt. Wie großes Kino eben.

Christine Westermann, WDR